Stadtverwaltung Andernach

Öffnungszeiten

Stadtverwaltung: Montag bis Mittwoch 8 bis 16 Uhr, Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr, Telefon 02632/922-0.

Bürgerbüro: Montag bis Mittwoch 8 bis 16 Uhr, Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr, jeden ersten Samstag im Monat 9 bis 12 Uhr, Telefon  02632/922 331.

Sozialamt: Montag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr – Freitag geschlossen.

Zulassungsstelle: Montag bis Mittwoch 8 bis 14 Uhr, Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr, Telefon 02632/922 155.

KulturPunkt: Montag bis Mittwoch 9 bis 16 Uhr, Donnerstag 9 bis 18 Uhr, Freitag 9 bis 13 Uhr, Telefon 02632/922 226.

Volkshochschule: Montag bis Mittwoch 8.30 bis 12.30 und 14 bis 16 Uhr, Donnerstag 8.30 bis 12.30 und 14 bis 18 Uhr, Freitag 8.30 bis 12 Uhr, Telefon 02632/922 164.

Andernach.net (Tourist-Info): Montag bis Freitag 9 bis 17.30 Uhr, Samstag 10 bis 15 Uhr, Telefon  02632/987948-0.

Stadtbücherei: Dienstag und Freitag 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 12 und 13.30 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 13 Uhr, Telefon 02632/922-344 (Marita Frickel, Verlängerung der Leihfrist und Kartenvorverkauf für Büchereiveranstaltungen), 02632/922-345 (Sigrid Heller, Stellvertreterin des Büchereileiters, Beratung), 02632/922-347 (Désirée Scherer, Beratung, Fernleihe), 02632/922-345 (Annette Schwade, Beratung), 02632/922-348 (Wolfram Mayer, Leiter der Bücherei, Beratung, Führungen).

Jugendzentrum (JuZ): Dienstag bis Donnerstag 14 bis 19 und Freitag 14 bis etwa 21 Uhr, Telefon 02632/47587 oder 02632/948822.

Andernach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wappen der Stadt Andernach

 

Andernach (mundartlich: Annenach) ist eine Große kreisangehörige Stadt im Landkreis Mayen-Koblenz im nördlichenRheinland-Pfalz und liegt am Rhein.

Andernach gehört zu den ältesten Städten Deutschlands; im Jahr 1988 feierte sie ihr 2000-jähriges Bestehen. Sie hat rund 30.000 Einwohner und ist industriell geprägt (Weißblech, Pharmazie, Chemie). Stadtteile sind Eich, Kell mit Bad Tönisstein,Miesenheim und Namedy.

Die Stadt liegt am linken Ufer des Rheins im Neuwieder Becken zwischen Brohl-Lützing im Nordwesten und der Mündung der Nette im Südosten. Unmittelbar im Anschluss an die Stadt steigen im Nordwesten die Hänge der Berge steil an. An dieser Stelle verjüngt sich das Rheintal von Andernach wieder und bildet den nördlichen Teil des romantischen Mittelrheins. Der schmale Durchlass zwischen dem Andernacher Geiersberg, der seit der Zeit um 1650 nach dem damals 100 Jahre alten Krahnen an seinem Fuße bis heute Krahnenbergheißt, und dem gegenüberliegenden Engwetter vor Leutesdorf trägt schon seit der Römerzeit den Namen Andernacher Pforte (lat. Porta Antunnacensis). Im Nordwesten beginnt die Vor-Eifel, im Südwesten die Pellenz. Andernach liegt damit am östlichen Rand der Vulkaneifel, die sich vom Rhein bis zur Wittlicher Senke erstreckt und sich naturräumlich in die Teilregionen Vulkanische Osteifel, Vulkanische Hocheifel und Vulkanische Westeifel gliedert.

Andernach wurde auf einer schon in der Antike großteils versandeten Bucht, in die der Felsterbach mündete, und einer darin liegenden ehemaligen Rheininsel errichtet, was im Profil der Stadt erkennbar ist und worauf die Flurbezeichnung In der Laach („Im See/ Teich“) hinweist.

Durch die Stadt fließen die Antel, auch Antelbach genannt (In der Antel), der Deubach (Deubachsiedlung) und der Kennelbach (Kennelstraße, Bachstraße (heute Ubierstraße), Schafbachstraße), jedoch größtenteils kanalisiert und unterirdisch. Bis teilweise ins 20. Jahrhundert hinein wurden am Kennelbach vier Wassermühlen (Hacks- oder Hackenborn-, Klees-, Mohrs- (nahe Rennweg), Bauchmühle (Breite Straße, LVA)) betrieben. Eine weitere Mühle, die Wickmühle (Pulvermühle), stand bis ins 17. Jahrhundert vor der Schafpforte (heute Ochsentor) ebenfalls am Kennelbach, dort Schafbach genannt. Namen wie Am Hackenborn, An der Mohrsmühle, Mohrsmühlenweg, Auf der Wick zeugen davon. Eine weitere, 26 m hohe Turmwindmühle, die Sankt-Thomas-Mühle, damals eine der höchsten in Deutschland, war von 1816 bis 1900 im nordöstlichen Wehrturm des durch die Säkularisation aufgehobenen Augustinerinnenstiftes Unsere liebe Frau vor den Mauern zu St. Thomas eingebaut, eine Loh- und Schneidemühle. Ferner fließt im Stadtteil Miesenheim die Nette.

Andernach liegt in der so genannten gemäßigten Zone mit gemäßigt kühlem Klima und vorherrschenden Westwinden. Innerhalb dieses Klimaraumes sind milde Winter und mäßig warme Sommer typisch. Bedingt durch die Lage im Neuwieder Becken liegen die durchschnittlichen Temperaturen etwa 1–1,5 Grad Celsius über denen des mittelrheinischen Raumes insgesamt.

Stadtteil Einwohner
Kernstadt 22.632
Eich 2.080
Kell mit Bad Tönisstein 1.002
Miesenheim 3.306
Namedy 1.359

Stand:2010

 

Quelle: wikipedia.org

Wichtige TELEFONNUMMERN

Stadtverwaltung Andernach:

Stadtverwaltung: Montag bis Mittwoch 8 bis 16 Uhr, Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr, Telefon 02632/922-0.

Bürgerbüro: Montag bis Mittwoch 8 bis 16 Uhr, Donnerstag 8 bis 18 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr, jeden ersten Samstag im Monat 9 bis 12 Uhr, Telefon  02632/922 331.

Sozialamt: Montag bis Donnerstag, 8 bis 12 Uhr – Freitag geschlossen.

Zulassungsstelle: Montag bis Mittwoch 8 bis 14 Uhr, Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr, Telefon 02632/922 155.

KulturPunkt: Montag bis Mittwoch 9 bis 16 Uhr, Donnerstag 9 bis 18 Uhr, Freitag 9 bis 13 Uhr, Telefon 02632/922 226.

Volkshochschule: Montag bis Mittwoch 8.30 bis 12.30 und 14 bis 16 Uhr, Donnerstag 8.30 bis 12.30 und 14 bis 18 Uhr, Freitag 8.30 bis 12 Uhr, Telefon 02632/922 164.

Andernach.net (Tourist-Info): Montag bis Freitag 9 bis 17.30 Uhr, Samstag 10 bis 15 Uhr, Telefon  02632/987948-0.

Stadtbücherei: Dienstag und Freitag 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 10 bis 12 und 13.30 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 13 Uhr, Telefon 02632/922-344 (Marita Frickel, Verlängerung der Leihfrist und Kartenvorverkauf für Büchereiveranstaltungen), 02632/922-345 (Sigrid Heller, Stellvertreterin des Büchereileiters, Beratung), 02632/922-347 (Désirée Scherer, Beratung, Fernleihe), 02632/922-345 (Annette Schwade, Beratung), 02632/922-348 (Wolfram Mayer, Leiter der Bücherei, Beratung, Führungen).

Jugendzentrum (JuZ): Dienstag bis Donnerstag 14 bis 19 und Freitag 14 bis etwa 21 Uhr, Telefon 02632/47587 oder 02632/948822

Notrufnummern

Polizei/Notruf: 110

Feuerwehr/Rettungsdienst: 112

Telefonseelsorge: 0800/1 11 01 11 oder 0800/1 11 02 22

Kinder- und Jugendtelefon: 0800/1 11 03 33

 Giftnotruf Sachsen-Anhalt: 0361 / 730 730

Klima Andernach

Andernach liegt in der so genannten gemäßigten Zone mit gemäßigt kühlem Klima und vorherrschenden Westwinden. Innerhalb dieses Klimaraumes sind milde Winter und mäßig warme Sommer typisch. Bedingt durch die Lage im Neuwieder Becken liegen die durchschnittlichen Temperaturen etwa 1–1,5 Grad Celsius über denen des mittelrheinischen Raumes insgesamt.

Der Jahresniederschlag beträgt 619 mm. Diese Niederschlagsmenge liegt im unteren Viertel der in Deutschland erfassten Werte. An 24 % der Messstationen des Deutschen Wetterdienstes werden niedrigere Werte registriert. Der trockenste Monat ist der Februar; die meisten Niederschläge fallen im Juli; die Niederschlagsmenge des Monats Juli entspricht dem 2,9-fachen des Februarwertes. Insgesamt sind die Niederschläge recht gleichmäßig übers Jahr verteilt. An 25 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

 

Quelle: wikipedia.org

Geographische Lage

Die Stadt liegt am linken Ufer des Rheins im Neuwieder Becken zwischen Brohl-Lützing im Nordwesten und der Mündung der Nette im Südosten. Unmittelbar im Anschluss an die Stadt steigen im Nordwesten die Hänge der Berge steil an. An dieser Stelle verjüngt sich das Rheintal von Andernach wieder und bildet den nördlichen Teil des romantischen Mittelrheins. Der schmale Durchlass zwischen dem Andernacher Geiersberg, der seit der Zeit um 1650 nach dem damals 100 Jahre alten Krahnen an seinem Fuße bis heute Krahnenbergheißt, und dem gegenüberliegenden Engwetter vor Leutesdorf trägt schon seit der Römerzeit den Namen Andernacher Pforte (lat. Porta Antunnacensis). Im Nordwesten beginnt die Vor-Eifel, im Südwesten die Pellenz. Andernach liegt damit am östlichen Rand der Vulkaneifel, die sich vom Rhein bis zur Wittlicher Senke erstreckt und sich naturräumlich in die Teilregionen Vulkanische Osteifel, Vulkanische Hocheifel und Vulkanische Westeifel gliedert.

Andernach wurde auf einer schon in der Antike großteils versandeten Bucht, in die der Felsterbach mündete, und einer darin liegenden ehemaligen Rheininsel errichtet, was im Profil der Stadt erkennbar ist und worauf die Flurbezeichnung In der Laach („Im See/ Teich“) hinweist.

Durch die Stadt fließen die Antel, auch Antelbach genannt (In der Antel), der Deubach (Deubachsiedlung) und der Kennelbach (Kennelstraße, Bachstraße (heute Ubierstraße), Schafbachstraße), jedoch größtenteils kanalisiert und unterirdisch. Bis teilweise ins 20. Jahrhundert hinein wurden am Kennelbach vier Wassermühlen (Hacks- oder Hackenborn-, Klees-, Mohrs- (nahe Rennweg), Bauchmühle (Breite Straße, LVA)) betrieben. Eine weitere Mühle, die Wickmühle (Pulvermühle), stand bis ins 17. Jahrhundert vor der Schafpforte (heute Ochsentor) ebenfalls am Kennelbach, dort Schafbach genannt. Namen wie Am Hackenborn, An der Mohrsmühle, Mohrsmühlenweg, Auf der Wick zeugen davon. Eine weitere, 26 m hohe Turmwindmühle, die Sankt-Thomas-Mühle, damals eine der höchsten in Deutschland, war von 1816 bis 1900 im nordöstlichen Wehrturm des durch die Säkularisation aufgehobenen Augustinerinnenstiftes Unsere liebe Frau vor den Mauern zu St. Thomas eingebaut, eine Loh- und Schneidemühle. Ferner fließt im Stadtteil Miesenheim die Nette.

 

Quelle: wikipedia.org